Der Eisbärwe were sailing on the meer an der reeling lehnt ein Bär. war er tired? war er sick? traurig, traurig war sein Blick, der geheftet war auf Schollen, die aus kalten Tiefen quollen. melancholisch, mondbeschienen, glitten leis die eisruinen seinem Bärenaug vorüber, das darüber wurd' noch trüber. seine liebste, die lucinde, treulos hat mit günstgem winde jüngst mit einem nebenbuhler, der wahrscheinlich weitaus cooler, sie, die lieb, doch flatterhaft, willenlos vor Leidenschaft, als die dämmrung grad sich lichtend, kuschelnd auf dem Eisberg flüchtend ihn verlassen, unsern bär, dem seitdem das herze leer. fröstelnd zieht den kopf er ein, schaut herum, er ist allein, einsam in der winterpracht, kalt der abend. kalt die nacht, an der reeling lehnt der bär, sieht nichts, hört nichts, denkt nichts mehr.. Helga Utz |
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